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JIM-Studie

Repräsentative Basisstudie zur Mediennutzung 12- bis 19-Jähriger in Deutschland — seit 1998 jährlich vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) veröffentlicht. Schwesterstudien: KIM (Kinder), miniKIM (Kleinkinder), SIM (Senioren).

<h3>JIM-Studie</h3><p>JIM steht für <em>Jugend, Information, Medien</em>. Die Studie erscheint seit 1998 jährlich beim <em>Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs)</em> und gilt als Standardwerk zur Mediennutzung 12- bis 19-Jähriger in Deutschland.</p><p><strong>Methodik:</strong> Jährlich rund 1.200 repräsentativ ausgewählte Jugendliche werden zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt. Die langjährige Methodik macht Trendvergleiche über zwei Jahrzehnte möglich.</p><p><strong>Studienreihe des mpfs:</strong></p><ul><li><strong>JIM</strong> — Jugendliche (12–19)</li><li><strong>KIM</strong> — Kinder (6–13)</li><li><strong>miniKIM</strong> — Kleinkinder (2–5)</li><li><strong>SIM</strong> — Senioren (ab 60)</li></ul><p><strong>Schlaglichter aus JIM 2025</strong> (veröffentlicht 14.11.2025):</p><ul><li>91 % der 12- bis 19-Jährigen nutzen KI-Tools (2024: 62 %).</li><li>95 % besitzen ein eigenes Smartphone, durchschnittliche Nutzung 231 Minuten/Tag.</li><li>67 % begegneten in den letzten 4 Wochen Fake News.</li></ul>